Mondnacht / Luna


Mondnacht (Eichendorff)

Mondnacht

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt‘.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis’ die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Mondnacht ist ein Gedicht des Dichters Joseph von Eichendorff, das in der deutschen Spätromantik um 1835 entstand und 1837 erstmals veröffentlicht wurde.

Es zählt zur Gattung der Naturlyrik.

 

 

 

 

 

 

 

Ralph Albert Blakelock: Mondlicht (1885)

 

 

 

Luna

Era como si el cielo hubiera
La tierra aún se besaba,
Que están en el resplandor de la flor
Debe soñar con él ahora.

El aire atravesó los campos,
Los oídos murmuraban suavemente,
Los bosques murmuraban,
Así que la estrella era la noche.

Y mi alma se extendió
Lejos de sus alas,
Voló a través de las tierras silenciosas,
Flöge a casa.

Mondnacht  José von Eichendorff

 

La luna es un poema del poeta José von Eichendorff,
Que fue creado en el período romántico tardío alemán en 1835
Y 1837 fue publicado por primera vez.
Es uno de los géneros de la poesía de la naturaleza.

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